Wie viele Kalorien am Tag?

By DD-Team | Feb 7, 2010

Guten Morgen liebe Besucher,

endlich guckt man mal wieder aus dem Fenster, und die Sonne ist zu sehen. Langsam wird es aber auch wirklich Zeit dem Winter Auf wiedersehen bis November zu sagen! Oder könnte es aus eurer Sicht noch ewig weitergehen mit Schnee und Eis?

Ampelkennzeichnung
Creative Commons License photo credit: foodwatch

Das ist aber Heute eigentlich nicht die Frage. Uns und bestimmt auch viele andere Leser würde interessieren, wie viele Kalorien ihr am Tag verzehrt. Am gesündesten ist ja bekanntlich sich an seinen Gesamtumsatz zu halten, und beim Abnehmen etwas dadrunter zu liegen. Aber macht man das wirklich? Oder wird gehungert auf Teufel komm raus? Wie immer ist die Umfrage anonym, also keine falsche Scheu.

Wer mit den Begriffen Gesamtumsatz, Grundumsatz nichts anfangen kann, hier noch ein paar Links mit Erklärungen:

Wie viele Kalorien pro Tag?

Ergebnisse

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Omega-3 Fischölkapseln Maregold

By DD-Team | Feb 3, 2010

[Trigami-Review]

Hallo ihr lieben,

sehr häufig berichten wir ja nicht über Produkte, aber Heute ist es mal an der Zeit. Es geht um Maregold ein Nahrungsergänzungsmittel welchen den täglichen Bedarf an Omega-3 deckt. Warum haben wir uns entschieden darüber zu Berichten?

Das ist einfach erklärt. Omega-3 Fettsäuren haben bekanntlich eine positive Wirkung auf unseren Körper, was bereits in Unmengen von Studien belegt wurde. Sie liefern einen guten Beitrag zum erhalten der Gesundheit unseres Sehvermögens, Herzkreislaufsystems und beeinflussen unseren Fettstoffwechsel.

Zu finden sind die Omega-3 Fettsäuren hauptsächlich in:

  • verschiedenen Ölen (zum Beispiel: Leinöl, Walnussöl,  Rapsöl)
  • verschiedenen Sorten von Fischen (zum Beispiel: Atlantischer Hering, Sardellen, Sardinen)

Unser Körper ist leider nicht in der Lage Omega-3 Fettsäuren eigenständig herzustellen, aus diesem Grund sollte man auch während einer Diät nicht auf entsprechende Lebensmittel verzichten, bzw. die Fettsäuren durch entsprechende Produkte ergänzen.

Wer es nicht schafft den täglichen Bedarf alleine durch Nahrungsmittel zudecken, kann mittlerweile auf eine Vielzahl verschiedener Produkte zurückgreifen. Aber selbst bei Brot und anderen Lebensmitteln welchen die Fettsäuren zugesetzt wurden, muss man meist schon eine ganze Menge futtern, was sich dann auch nicht sonderlich postivi auf die Linie auswirkt.

Warum berichten wir nun gerade über Maregold, in erster Linie weil der Hersteller es ermöglich das Produkt kostenlos zu testen, ihr müsst nur die entstehenden Versandkosten übernehmen und im Zweifelsfall bei keiner gewünschten Fortführung der Lieferungen eine kurze Kündigung versenden.

Neben dessen bietet es noch einige Vorteile gegenüber anderen Produkten, wie beispielsweise eine deutlich erhöhte Wirkstoffkonzentration gegenüber herkömmlichen Kapseln mit 30% Omega-3-Konzentrat. Auch wer nun befürchtet das die Maregold – Fischölkapsel einen unangenehmen Geschmack oder Geruch besitzen kann beruhigt werden. Im Gegensatz zum Hering schmecken diese nicht nach Fisch, und sind sicherlich auch länger haltbar.

Drei Packungen welche dann für mindestens 3 Monate ausreichen, können direkt über die Webseite zum momentanen Preis von 19,90 € bestellt werden, und werden dann zukünftig Quartalsweise geliefert, bis man das “Abo” wieder abbestellt.  Wer lieber auf die herkömmliche Art Einkaufen  geht kann die Kapseln  auch in der Apotheke um die Ecke  bekommen, dort allerdings ca. 10 Euro teurer.

Die Webseite zum Bestellen wirkt aufgeräumt, und enthält neben Informationen zum eigentlichen Produkt auch eine ganze Menge Hintergrundwissen rund um Omega-3 Fettsäuren, alleine deswegen ist sie schon einen Besuch wert.

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Eine geniale und einfache Idee zum Abnehmen

By DD-Team | Feb 2, 2010

Im Bekanntenkreis unterhält man sich ja nun doch des Öfteren, insbesondere nach den Feiertagen, wie viel Gewicht man nun zugelegt hat, und das es an der Zeit ist dieses auf die ein oder andere Weise wieder zu verlieren.

Neben den typischen: Morgen geht es in die Buchhandlung, und es wird ein neues Diät Buch angeschafft (in der Hoffnung endlich den ultimativen Trick zum Abnehmen zu entdecken), hatte eine Bekannte einen anderen Plan oder besser Trick, wie sie ihr Gewicht im Griff behält.

Da wir diese sehr gut fanden, wollen wir euch diese selbstverständlich nicht vorenthalten.

Faszination
Creative Commons License photo credit: Scoobay

Vor Weihnachten gebe ich einer Freundin von mir 50 Euro und “verpflichte” sie, mir den Schein nach einem Monat wieder auszuhändigen. Allerdings nur wenn ich nicht mehr als 1 Kilogramm über die Feiertage zugenommen  habe. Sollte ich das nicht geschafft haben, und die Wage mehr anzeigen darf sie die 50 Euro behalten, oder spenden. So reiße ich mich ganz automatisch zusammen, denn bei Geld hört der Spaß auf!

Dieses Vorgehen kann man natürlich entsprechend ändern, wer jeden Monat eh 20.000 Euro nach Hause trägt erhöht den Betrag, beziehungsweise wer knapp bei Kasse ist nimmt einen kleineren. Natürlich geht es auch ohne Geld “wenn ich mehr als 2 Kilogramm zugenommen habe putze ich deine Wohnung..”

Wir sind uns sicher, bei euch schlummern auch noch die ein oder anderen “Psycho” – Tricks, daher freuen wir uns über Kommentare!

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Negative Kalorien? Unsinn oder nicht..

By DD-Team | Jan 29, 2010

Das ist Heute unser Thema.

Was sollen negative Kalorien genau sein? Dieses lässt sich wohl am besten mit einem Beispiel beschreiben. Nehmen wir den Sellerie, dieser hat auf 100 Gramm ungefähr 12 Kalorien. Verzehrt man dieses nun, benötigt der Körper bereits zum Kauen Energie die knapp 12 Kalorien entspricht. Weitere Energie wird für die Verdauung und das spätere Ausscheiden der Ballaststoffe gebraucht. So würde man also durch das Essen von Sellerie abnehmen.

Gurken

Weitere Lebensmittel mit welchen dieses funktionieren könnte sind zum Beispiel:

  • Gurken
  • Salat
  • Spinat
  • Pilze
  • Rosenkohl
  • Zwiebeln

Also im Prinzip alle Lebensmittel die viel Wasser und wenig Zucker/Fett/Kohlenhydrate enthalten. So die Theorie! In der Praxis sieht es leider anders aus. Beim Verwerten der Nahrung braucht der Körper ungefähr 10% der aufgenommenen Kalorien (Thermic Effect of Food – TEF), dieses beutet auf unser kleines Beispiel 1,2 Kalorien des Selleries werden verwertet. Selbst wenn die Verdauung noch ein paar Kalorien braucht bleiben “positive” Kalorien über. So kann man also sagen das wir es nicht schaffen werden etwas zu essen was mehr Kalorien verbraucht als das Lebensmittel besitzt. Wie sich das bei den etwas eigenartigen Gewohnheiten mancher Models verhält kann ich nicht sagen (Stichwort Watte essen..).

In vielen Büchern über Diäten und anderen Ratgebern wird zwar immer wieder aufgerufen die oben erwähnten Lebensmittel in den Diätplan aufzunehmen, aber das ganze funktioniert auch dort nur durch die allgemein geringe Anzahl von Kalorien. Ganz interessant ist auch die Geschichte von Coca Cola, welche in den USA im Rahmen einer Werbekampagne behauptet haben das eines ihrer Getränke mehr Kalorien verbrennt als das es besitzt. Diese Aussage wurde durch die FDA mit einer Abmahnung + Geldstrafe bedacht.

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Der BodyBugg – Wieviele Kalorien verbrauche ich tatsächlich

By DD-Team | Jan 26, 2010

Der BodyBugg

In den USA gibt es mittlerweile ein sehr interessantes Produkt, der BodyBugg.

Dieses kleine Gerät wird am Oberarm befestigt und ermittelt den ganzen Tag lang den Kalorienverbrauch. Eines gleich vorweg, in Deutschland ist dieses Gerät bis Heute noch nicht erhältlich, wenn man Glück hat findet sich eines auf Ebay, oder man muss direkt in den USA bestellen. Preislich bewegt es sich bei Ebay um die 250 Euro, was selbstverständlich ein teurer Spaß ist.

Wie man auf dem Foto erkennen kann, ist der BodyBugg nicht viel größer als eine Pulsuhr, und wird am Oberarm getragen. Die Berechnung der verbrauchten Kalorien erfolgt mit folgenden Methoden:

  • Beschleunigungssensor
  • Anzahl der gemachten Schritte
  • Schweiß Ausschüttung
  • Temperatur der Haut
  • Herzschlag

Aus diesen Parametern lassen sich wohl wirklich ganz gute Werte ermitteln, die aber natürlich auch nicht zu 100% stimmen. Ein weiteres sehr nettes Feature, ist die Möglichkeit den BodyBugg mit seinem PC oder MAC zu verbinden und dort genaue Auswertungen über den Kalorienverbrauch und andere Werte zu erhalten.

Wer mit dem Gerät abnehmen möchte, gibt zu Beginn die gewünschte Menge an Gewicht an die er oder sie  pro Woche verlieren möchte, im Anschluss daran gibt der BodyBugg Auskunft wie viele Kalorien noch gegessen werden sollten.

Leider finden sich im Netz noch keine deutschen Erfahrungsberichte, auf amerikanischen Blogs dafür umso mehr, zum Beispiel bei “The voice of  mom” oder bei “Fat 2 Fit Radio“. Schenkt man diesen Glauben, scheint diese nette Erfindung wirklich zu funktionieren und spannende Ergebnisse zu liefern, was wirklich über den Tag verbraucht wird.

Unser Fazit: Wer das nötige Kleingeld hat ,und einen genaueren Überblick über verbrauchte Kalorien haben möchte, kann mit gutem Gewissen zugreifen. Wer sich das Geld sparen möchte kann weiterhin selber seinen Gesamtumsatz berechnen und sich auf die Durchschnittswerte verlassen. Einen großen Unterschied, bis auf die Bequemlichkeit dürfte es dort nicht geben.

Bei Youtube haben wir dann auch noch ein nettes Video (in Englisch) gefunden, welches die Funktionsweise genauer erläutert.

YouTube Preview Image

So richtig bekannt, ist der BodyBugg übrigens durch die Sendung von NBC “The Biggest Loser” geworden, dort wurden die Geräte erfolgreich eingesetzt.

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