Leserfrage : Was nehme ich ab, wenn ich einen Monat nichts esse.

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26 Antworten

  1. Monika sagt:

    Hallo Julia, hallo DD-Team,

    hurra, ich lebe noch…! Ich habe das schon gemacht. Einen Monat nix gegessen. – Dafür bis zu 6 Litern Saftschorle getrunken. Die ersten 3 Wochen hatte ich Urlaub und habe in dieser ganzen Zeit 8,5 kg verloren. Mir ging’s prima. Von den beschriebenen Gesundheitsschäden habe ich nichts – und wirklich gar nichts – bemerkt. Wenn ich nicht den Fehler gemacht hätte, nach 3,5 Wochen Saftschorle literweise Tomatensaft und Gemüsebrühe in mich reinzuschütten und durch das viele darin enthaltene Salz Wasseransammlungen in den Beinen hatte, hätte ich das wahrscheinlich noch länger gemacht. Denn, wie schon gesagt, mir gings wirklich gut damit.

    Viele Grüße,
    Monika.

  2. Maju sagt:

    Hallo Monika,

    aber über die Saftschorle hast Du zumindest Kalorien aufgenommen. 100ml= ca. 18kcal, also 1l=180, mal 6 sind 1080 kcal. Dazu Fruchtzucker und andere wichtige Inhaltsstoffe, war also eher eine strenge Diät (die aber auf Dauer auch nicht gut ist).

    Wirklich GAR NICHTS heißt ja, nur Wasser/Tee trinken, also GAR KEINE kcal aufnehmen, und davon ist NUR ABZURATEN!!!

    Ich hab das Ganze 2 1/2 Monate durchgehalten. Beim Gedanken an ein Salatblatt, einen Tomatenschnitz oder auch nur an Cola light (die hat ja 0,000000001 kcla!!) wurde mir übel…

    Die Folgen:

    -in der Schule konnte ich kaum am Sportunterricht teilnehmen, selbst die Treppen im Schulhaus kam ich nur hoch, indem ich mich am Geländer hochzog

    -konnte mich nicht mehr konzentrieren, da mir dauernd nur dusselig war und ich wenn überhaupt nur ans (Nicht-)Essen dachte

    -noch Jahre später sehr dünne, fusselige Haare (die Nährstoffe fehlen ja an der Wurzel, das „wächst dann raus“ -> da haste Jahre später noch was von…

    -„Flaum“ am ganzen Körper (hab ich auch nach 15 Jahren noch!)

    -Fingernägel wuchsen so gut wie nicht mehr, waren (auch noch viel später, s. Haare) wellig, hatten Rillen und weiße Flecken

    -extremer Rückgang des Zahnfleischs, daher liegen (auch heute noch) meine Zahnhälse frei *auaaaaaaaaaa*

    – ach ja, ich weiß nicht, wie alt Du bist, aber bei mir ging das so mit 13, 14 los. Mein gerade entstehender Busen wuchs nicht weiter, sondern im Gegenteil wurde kleiner. Heute esse ich normal und habe trotzdem nur A, obwohl in meiner Familie eher DD die Regel ist (meine Schwester, die mir in Körperbau und Größe, Schuhgröße usw. sehr ählich ist, hat E!!!)

    Das war so das erste, was mir einfiel. Von extremen Mangelerscheinungen im Blut und an den Knochen hier nur die wichtisten (und auch alle SEHR langfristig, muss heute noch Pillen schlucken/ bekomme Spritzen):
    – Eisenmangel (das normale im Blut und v.a. das Langzeiteisen
    -Vitamin B6 und B12
    -Calcium
    -Leber- und Nierenwerte voll im A****

    Nun ja, ich muss wohl nicht sagen, ws ich von Deiner Idee halte…

  3. Monika sagt:

    Hallo Maju,

    in der Leserfrage ging es um’s nicht-Essen und dazu wollte ich meine eigene Erfahrung nicht vorenthalten.

    Du warst 13/14 Jahre alt, warst also noch im Wachstum! Ich war 34. DAS ist ein Unterschied! Julia hat leider nicht erwähnt, wie alt sie ist… Okay, ich hätte das in meinem ersten Posting vielleicht schreiben sollen, daß ich zu dem Zeitpunkt (meiner Fastenkur) nicht mehr im Wachstum war.

    Mir ging es gut. Meine Haare sind nicht ausgefallen und mir war weder schlecht noch schwindelig. Es ging mir dabei allerdings nicht um eine Diät, sondern um Entschlackung. Eßgestört war und bin ich nicht. Ich bin 1,70 m groß und wiege um die 76 kg.

    Wenn mein Sohn mit 13/14 2 1/2 Monate nicht gegessen hätte, hätte ich ihn nach spätestens einer Woche einem Arzt vorgestellt! Wie sind denn Deine Eltern damit umgegangen??

    Und was meinst Du bitte mit: „Nun ja, ich muss wohl nicht sagen, ws ich von Deiner Idee halte…“
    Von welcher Idee? Ich wollte Entschlacken! Und Du??

    Gruß,
    Monika.

  4. Maju sagt:

    Hallo Monika,

    meine Tirade 🙂 war eigentlich auch eher an Julia als an Dich gerichtet. Ich wollte Dich nicht angreifen oder kritisieren, gegen beaufsichtigtes Fasten ist nichts einzuwenden. Also mit Saft, Gemüsebrühe, was weiß ich was man da noch essen/trinken darf. (Ich habe allerdings mal gehört, dass man maximal ein, zwei Wochen fasten sollte?!?)
    Fasten ist ja auch weniger zum Kilos verlieren, als vielmehr zum Entschlacken, entgiften usw. gedacht. Ob man damit großartig (und ohne Jojo) abnehmen kann, weiß ich nicht.

    Bei Julia klingt es so, als will sie einfach mal eben einen Monat nichts essen, und das finde ich doch sehr bedenklich.

    LG,Maju

    PS:Vor meinen Eltern konnte ich das recht gut verstecken (Pausenbrot wegwerfen, mittags abends „hatte ich schon gegessen“, weite Klamotten anziehen, beim Familienessen stundenlang an einem Tomatenstückchen herumsäbeln usw…). Und eben auf taub stellen, wenn es ums Thema essen/abnehmen ging.
    Außerdem war ich von den 4 Wochen auch eine zeit im Urlaub (ohne Eltern), da ging es noch besser.

    Nach dem Urlaub (und mit 39kg) haben sie mich allerdings recht schnell in eine Klinik verfrachtet, und das war auch gut so!(Obwohl ich damals etwas anders dachte)

    Egal, nochmal zu Julia: wenn Du das mit dem Nichts-essen machen willst, dann am besten unter ärztlicher Aufsicht oder zusammen mit einem Ernährungsberater. Der weiß genau, waswiewo Du unbedingt zu Dir nehmen musst, was Du bsser weg lässt und worauf Du uf gar keinen Fall verzichten sollst!

  5. Toogood sagt:

    Mal abgesehen von dem Wahnsinn, den man einem Körper mit einem einmonatigen Hungerstreik zumutet, inkl. der nicht abschätzbaren Langzeitschäden…

    Der Jojoeffekt sollte dann aber für den richtigen Kick sorgen! Ich vermute mal, so in einem Zeitfenster von ca 3 Monaten nach der Tat kommt eine Gewichtszunahme in Größenordnungen von so, schätzungsweise 20% sicher gut…

    Ist nur eine Vermutung, aber in der Größenklasse kenn ich jojos nach Crash Diaten zur Genüge!

    Also – vergesst bitte solchen Schwachsinn!!!

  6. Steffi sagt:

    Hallo,
    habe mir das alles mal durchgelesen und naja ich habe noch nie davon gehört, dass ein Mensch gestorben ist, wenn er einen Monat nichts gegessen hat…
    Also ich erzähle euch mal meine Erfahrungen.
    Ich habe mich in meiner Haut immer unwohl gefühlt.
    Also ich war nicht wirklich fett oder dick, aber naja speckig würde ich jetzt mal so sagen

    Naja, und dann habe ich mal angefangen auf meine Figur zu achten, indem ich echt sehr wenig gegessen habe, aber ich habe immer versucht meine 2 lieter pro tag zu trinken….
    Also naja mal 2 äpfel pro tag un den nächsten tag mal ein stück melone und den anderen tag wieder zwei tomaten. Mehr habe ich 2monate nicht gegessen. Und naja am anfang war es echt sehr schwer durchzuhalten das sind aber nur die ersten 5 Tage und nachher fällt einem das überhaupt nicht schwer.

    Naja nach zwei monaten hatte ich meine 15 Kilo runter und wog mein wunschgewicht 55kg 🙂
    Das ist einfach so geil, wenn man auf der waage steht und es purzeln die kilos nur so. Mir ging (geht) es einfach super, keine zwickenden hosen keinen schwabbelbauch beim sitzen mehr über die hose hängen 🙂 Ich bin jetzt der glücklichse mensch der welt ich liebe es einkaufen zu gehen und naja ich mag auc wieder in den spiehel schauen null hüftspeck mehr usw.

    naja und das alles war vor 2jahren und naja ich esse zwar noch nicht viel morgens ein brötchen, mittags einen teller spaghetti und abens apfel und mango kimi und co.

    Achja nochwas während der zwei monate „sehr wenig essen zeit“ habe keine dieser nebenwirkungen gespürt.
    Im gegenteil während der zeit und jetzt auch noch habe ich viel schönere und reinere haut bekommen.

    Nja hoffe du konntest mit meiner erfahrung etwas anfangen.

    Ps: Achja abnehmen beginnt im kopf, alles was du brauchst ist disziplin 🙂 mach einfach deine eigenen erfarungen
    Liebe Grüße
    Steffi

  7. unkraut sagt:

    @steffi: nur weil man noch nie davon gehört hat, dass jemand nach nem Monat ohne Nahrung gestorben ist, heißt das nicht, dass es das nicht gibt.

    Wikipedia schreibt:

    „Zum Hungern findet man in der Literatur unterschiedliche Angaben. Es muss hier genau unterschieden werden, ob es sich um das Weglassen von Energieträgern alleine handelt oder ob Vitamine oder Mineralien zur Verfügung stehen. Bei der Nulldiät fehlen beispielsweise nur die chemischen Energieträger in der Nahrung. Gesunde Menschen können zwischen 30 und 200 Tagen ohne Nahrung überleben, wenn genug Wasser zur Verfügung steht, auch wenn es sich hier bei der Dauer von 200 Tagen um einen Extremwert handelt.

    JM Olefsky (Endokrinologe an der UC San Diego) gibt einem normalgewichtigen Menschen eine Chance von 60 Tagen.[1] Übergewichtige Menschen haben hier einen Vorteil gegenüber Untergewichtigen. Walter Siegenthaler gibt einem „normal ernährten“ Menschen etwa 50 bis 80 Tage Überlebenszeit des völligen Fastens – Wasser- und Vitaminzufuhr vorausgesetzt. Übergewichtige sollen unter diesen Bedingungen schon 200 Tage überstanden haben.[2]
    […]
    Normalgewichtigen unterstellt er etwa zehn Kilogramm Körperfett. Übergewichtige haben dementsprechend mehr Energie auf Vorrat.

    Unter medizinischer Kontrolle hielt A. Brauchle 1957 ein Fasten für einen Zeitraum von acht bis 21 Tagen für vertretbar. Ein gleichzeitiges Angebot an Frucht- und Gemüsesäften (sogenannte Saftdiät) wird dabei vorausgesetzt. Einige Hungerstreikende haben 50 bis 70 Tage überlebt. Bobby Sands, ein IRA-Hungerstreikender, überlebte 66 Tage, und Holger Meins 57 Tage im Jahre 1974, wobei er gegen seinen ausdrücklichen Willen unter Gewaltanwendung ernährt wurde.“

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hungertod

    Ja, man kann als normalgewichtiger dem Artikel nach 60 Tage „überleben“… wenn man gleichzeitig genügend Vitamine und Mineralien zu sich nimmt (unter ärztlicher Aufsicht).

    Aber das wichtigste ist doch nicht nur das „überleben“, sondern dass man auch nachher nicht mit Langzeitfolgen kämpfen muss.

    Des Rest des Wikipedia-Artikels ist übrigends auch nicht uninteressant:

    „Während einer Fasten- oder Hungerzeit kommt es zu einer gewissen Anpassung an den Nährstoffmangel. Diesen Vorgang nennt man Hungeradaptation. Der Stoffwechsel kann auf etwa 50 Prozent heruntergefahren werden. Der Glukoseverbrauch des Gehirns verringert sich auf 30 Prozent des Ausgangswertes[3] beziehungsweise von 140 Gramm pro Tag auf 40 Gramm pro Tag. Der restliche Bedarf wird von den Ketonkörpern übernommen. Der Insulinspiegel fällt ab.

    Zunächst werden die kurzfristig zur Verfügung stehenden Energiereserven des Menschen in Anspruch genommen. Dazu gehört das Glykogen („Stärke“) der Leber, Nieren und der Muskeln, das in Traubenzucker umgewandelt wird. Das Muskelglykogen spielt möglicherweise nur eine Bedeutung als Energiereserve für die Muskeln selbst, da dort die Glukose-6-Phosphatase fehlt. Diese schnell zur Verfügung stehenden Energiereserven liegen bei zirka 6.700 Kilojoule (1.600 Kalorien) und sind innerhalb eines Tages verbraucht. Die Alkalireserven des Körpers sinken ab, der pH-Wert sinkt: es kommt also zu einer Ansäuerung. Diese metabolische Azidose (hier Hungerazidose) durch Anstieg freier Säuren ähnelt der Azidose bei der schweren unbehandelten Zuckerkrankheit. Der Körper verliert Wasser. Das Körpergewicht reduziert sich anfangs stark (vielleicht ein Kilogramm pro Tag), später weniger stark (bis etwa 500 Gramm pro Tag).

    Nach der Mobilisierung der schnell zur Verfügung stehenden Energiereserven kommt es zu einem starken Eiweißverlust (zum Beispiel Muskelgewebe) von etwa 50 bis 70 Gramm pro Tag, dem sodann nach etwa zwei Wochen eine Umstellung des Stoffwechsels auf einen Eiweißsparmechanismus folgt, was unter anderem durch eine verminderte Eiweißausscheidung über den Urin erklärt werden kann. Eiweiß wird dann nur noch im Bereich von 20 bis 25 Gramm pro Tag verloren. Es kommt zur Bildung von so genannten Hungerödemen durch Wasseransammlung im Gewebe. Der Eiweißverlust wirkt sich auch auf das Immunsystem aus: es hat sich gezeigt, dass es während des Fastens häufiger zu Infekten kommt, beziehungsweise dass sich bestehende Infekte verschlimmern oder manifest werden.

    Etwa 25 Prozent des Gewichtsverlustes geht auf das Konto des Muskelabbaus, wobei hier auch der Herzmuskel betroffen ist. Die Plasmaeiweißhalbwertszeit beträgt etwa zwei Wochen, die Halbwertszeit für das Gerüst- und Bindegewebseiweiß beträgt etwa 160 Tage. Insgesamt beträgt die Gesamteiweißhalbwertzeit 80 Tage. Es gibt die Ansicht, dass leichtes Bewegungstraining der Muskeln in der Fastenzeit den Eiweißverlust in den Muskeln vermindern oder sogar verhindern kann.

    Im Serum steigen die Harnsäure- und Ammoniakwerte an. Gichtkranke müssen hier aufpassen. Fett – hier hauptsächlich die Triglyceride – wird erst ab der ersten Woche nach Fastenbeginn abgebaut. Allerdings wird auch die Meinung vertreten, dass der Fettabbau schon nach dem Glykogenabbau beginnen soll und parallel zum Eiweißabbau verläuft. Der Fettabbau (Lipolyse) führt zur Bildung von Ketonkörpern (Aceton, Betahydroxybuttersäure, etc.). Die Körpertemperatur sinkt bei hungernden Tieren etwas ab, ein extremes Beispiel ist hier der Winterschlaf. Nach längerem Fasten machen sich auch die Folgen des Vitaminmangels bemerkbar, vor allem der wasserlöslichen Vitamine. Durch die verminderte Verdauungstätigkeit ist der Vitaminbedarf allerdings möglicherweise geringer als sonst. Im Gesicht zeigen sich Pigmentierungen, die Haare werden stumpf, die Haut trocknet aus. An den Schleimhäuten zeigen sich zunehmend entzündliche Veränderungen. Blutdruck und Herzfrequenz sinken ab. Häufig bilden sich Nierensteine. Im Urin kann Blut gefunden werden. Frauen werden wahrscheinlich eine Veränderung der Menstruation bemerken. Sie kann auch aufgrund der hormonellen Änderungen völlig ausbleiben. Auch Störungen des Körperwachstums bei Kindern sind wahrscheinlich.

    Die Folge des längeranhaltenden Nahrungsmangels ist die Auszehrung oder Inanition. Sie kann zum völligen Kräfteverfall führen, der auch Kachexie genannt wird. Nach längerem Zustand der Kachexie – etwa dann wenn ein Drittel bis die Hälfte des gesamten Körpereiweißes abgebaut ist – kommt es zum Tode durch Verhungern“

  8. Nadia sagt:

    Es ist nicht gesund einen monat lang nichts zu essen ich rate nur davon ab aber es ist ja eure sache was ihr mit euch macht

    Gruß
    Nadia:D

  9. Luna sagt:

    Also ich möchte 3 Wochen lang nicht’s essen und nur noch Wasser Trinken (sehr viel WASSER) damit ich nicht umfahl !!!! ich möchte abnemen und hungern hatte sowas nie vor aber ich denke mir passiert schon nichts und ich hab mich ja von freundienen informiert die das auch gemacht haben und alles ok. Ich mach das nartürlich nicht während der schulzeit ich will ja kein blackout’S haben ich mach das in ruhe in den ferien gehe manchmal spazieren und naja dann nehm ich ab wenn ich bemerke das ich meine haare verlieren oder schwindel bekomme dann höhr ich auf damit aber bei bauschmerzen noch nicht hehe ich bin gespannt aber ich zieh das durch hehe hoffe meine mum bekommt das nicht mit vieleicht zieh das auch ein monat durch weis noch nicht muss schauen hehe

  10. sven sagt:

    ich hab mal eine woche lang nichts gegessen und ganze 6,5 kg abgenommen.
    Eine woche nichts zu essen ist ganz gut wenn man viel saftschorle trinkt.
    Wenn man jedoch vorhat mehr als eine Woche nichts zu essen kann ich nur davon abraten. Es geht jedoch wenn man täglich eine scheibe brot und eine scheibe gekochten schinken isst. Vor der Arbeit oder großer geistlicher belastung empfielt es sich doch noch ein oder zwei karotten zu essen.

  11. Kathi sagt:

    Also. es ist heute mein stolzer 46tag wo ich nichts esse.
    ich bin 14 und ich wog davor 78kg, was mich sehr fett machte.
    Ich trinke am tag frühs eine tasse milch schluck vitamin tabletten (aus aphoteke) und ja ca 2 l wasser am tag.
    und ich wiege nun stolze 50 😉
    also würde ich dir mal sowas raten ^^ da ich ca 28 kg abgenommen habe 😀

  12. Kathi sagt:

    ich hab aber jetz wieder vor was zu essen. da es nun wirklich genug ist un ich mein wunschgewicht erreicht habe. un wegen mangel erscheinungen, naja mir ist manchmal schwindelig und kopfschmerzen, aber sonst nichts.

  13. Laura sagt:

    schon seit jahren versuche ich alle möglichen diäten, hab auch schon einiges abgenommen, aber auch wieder zugenommen.. momentan kann ich mich einfach nicht mehr überwinden anzufangen, wobei ich mich viel wohler fühle wenn ich fast nichts esse. wie habt ihr angefangen? habt ihr vom einen auf den anderen tag einfach nichts mehr gegessen oder immer ein bisschen weniger?
    gruß laura 😀

  14. denise sagt:

    mhm…. als ich versuch es jetzt ma mit 4 wochen nix essen ich will abnehmen ich hoff aber das ich dan noch weiter wachse …. :DD ich bin 13 ich geb es zu abba ich muss jetzt so schnell wie möglich abnehmen

  15. Laura sagt:

    wie kannst du dich überwinden anzufangen? die ersten tage sind immer besonders schwer, v.a. vor weihnachten 😛 aber ich muss jetzt unbedingt auch abnehmen! hast du schon angefangen, denise? 🙂 isst du wirklich 4 wochen überhaupt nichts? ich bin auch erst 17 jahre alt 😉

  16. Laura sagt:

    wie viel wilst du abnehmen?

  17. vicky sagt:

    Hey, ich bin 19 und muss auch unbedingt abnehmen.
    @ Laura: Hast du Lust dass wir es gemeinsam angehen? Falls ja, hast du ICQ?

  18. Laura sagt:

    ja sehr gerne würde ich es mit dir gemeinsam angehen 🙂 nein ICQ hab ich leider nicht.. aber facebook?

  19. Vicky sagt:

    Facebook hab ich leider nicht. Aber wir können uns ja auch Mails schreiben.
    sandraviktoria92@gmx.de
    Freu mich auf deine Mail 🙂
    Lg

  20. Ania Boba sagt:

    Was hält ihr davon…Ich esse höchstens 1 mal täglich trenniere 8 std die Woche Ausdauer und Muskelaufbau und nehme nicht ab an kilos und meine Fettschichte bleibt mehr oder weniger gleich…. Aber darunter gehe ich wie ein Sumoringer extrem auseinender.Meine Mahlzeiten bestehen aus Salatähnlichen Kombinationen. wo liegt das Problem!

  21. Laura sagt:

    oha!! da verliert man an motivation.. 🙁 hast du bis jetzt immer noch nichts abgenommen? irgendwann muss es doch auch die fettschicht verbrennen.. vielleicht isst du zur falschen zeit!? es ist ja angeblich besser am mittag zu essen, anstatt abends..

  22. Angie sagt:

    Hey ihr Lieben,
    ich habe auch beschlossen einen ganzen Monat nichts mehr zu essen uns suche eine Person mit der ich gemeinsam anfangen könnte.. Ich bin 16 Jahre und wiege 65 Kilo, was meiner Meinung nach einfach zu viel ist..

    Melde dich wenn du es mit mir gemeinsam angehen willst.

    Lg Angie

  23. Angie sagt:

    Ich werde heute anfangen und werde ein Buch darüber führen wie ich mich fühle etc…
    Ich werde es nach einen Monat hier reinstellen.

    Lg Angie

  24. Laura sagt:

    hallo angie, da ich es bis heute noch nicht geschafft habe meine überschüssigen kilos zu verlieren, würde ich es gerne noch mal mit dir zusammen probieren! ich werde morgen starten! willst du mir deine e-mail adresse geben? 🙂

    Lg. Laura

  25. Angie sagt:

    Ich freue mich auf deine E-mail
    Angie.loudy@web.de

    Lg Angie

  26. Angie sagt:

    Kann mir einer sagen wie viel man an Gewicht verliert, wenn man 3 Wochen nichts isst und jeden Tag joggen geht ??

    Lg Angie

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