Die schlimmsten Umweltsünden beim Essen + Umfrage

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1 Antwort

  1. unkraut sagt:

    hm… ich seh das kritisch

    so als vergleich eingelegte Eier vs grüne-bohnen-Auflauf

    das eine tierisch, das andere pflanzlich.

    Dass Bohnen eine lange Kochzeit haben weiß man (gut, bei kleinen grünen Bohnen mit Hülsen ists höchstwarscheinlich etwas kürzer).
    Aber auch bei getrockneten Bohnen kann man die Kochzeit (also den CO2 Ausstoß) verringern, indem man sie 24 Stunden einweicht und damit nur noch die halbe Kochzeit benötigt.

    Fragt sich ob das berücksichtigt wurde.

    weiterhin produzieren Pflanzen Sauerstoff, indem sie CO2 aufnehmen…
    wärend Tiere (Hühner) CO2 ausathmen, und somit den CO2 Ausstoß nach oben treiben… andererseits ernähren die sich wieder Pflanzlich (vermutlich eher mit Getreide…deren Produktion stößt CO2 aus, obwohl auch Getreide eigentlich CO2 aufnimmt und O2 ausstößt)

    Deswegen frag ich mich wie weit die Kette verfolgt wurde.
    Aber muss auch zugeben, dass ein Weizenfeld oder ein Bohnenfeld vermutlich bedeutend weniger Sauerstoff produziert als für das säen, bearbeiten und ernten verbraten wird. (und dass ein alter Wald auf gleicher Fläche mehr CO2 aufnehmen kann als ein Feld)

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